Am St. Andreas 1
D-77799 Ortenberg

Mo – Fr: 8-12 Uhr und 13-17 Uhr
Sa: 9-12 Uhr

Natur

Wo die steilen Westhänge des Schwarzwalds in eine hügelige Weinlandschaft und schließlich ins Rheintal übergehen – dort liegt die Weinregion Ortenau. Ihr Zentrum sind die Lagen rund um Schloss Ortenberg. Ein einzigartiges Terroir, das die natürliche Basis ist für die Spitzenweine des Weinguts Schloss Ortenberg.

Unsere Burgunder

Traditionell sagt man über unsere Weine, sie besäßen badische Finesse mit burgundischem Charme. Und tatsächlich werden unsere Spätburgunder, Grau- und Weißburgunder ganz besonders geschätzt.

Über Riesling, Klingelberger und Co.

Hier im Ortenau war man stets eigen. Und das zeigt sich auch darin, dass der Riesling hier einen eigenen Namen besitzt: Klingelberger heißt bei uns die Rebe mit der Vorliebe für karge und kühle Millieus. Eine weitere autochthone Rebsorte unseres Weingutes ist der Müller-Thurgau.

Eine neue Generation Genuss

Einige Rebsorten haben eine etwas jüngere Tradition. Doch Sauvignon Blanc, Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah haben sich zu Recht ihren Platz an der badischen Sonne erobert.

Drei Säulen unserer Wein-Tradition:

Unsere Ortenauer sind sortentypische, geradlinige Qualitätsweine. In ihnen manifestiert sich was Weine aus unserer Region ausmacht.

Unsere Urgesteine sind auf uraltem Gestein unter der badischen Sonne gewachsen. Sie zeigen die Akzente der Ortenau und die Leidenschaft unseres Kellermeisters.

Unsere Meisterstücke sind Unikate. Geschaffen für alle, die das Besondere suchen – mit höchster Handwerkskunst, Hingabe und Kreativität.

Natürlich lieben wir Weinbau

Im Weinberg entsteht die Qualität des späteren Weins. Hier schaffen wir im Einklang mit der Natur den Grundstock für das, was bei der Vinifizierung möglich ist. Das gilt nicht nur für die nächste Lese, sondern mit Blick auf viele Jahre. Wie rücksichtsvoll und nachhaltig wir arbeiten, ist entscheidend für unsere Qualität und für die Zukunft. Önologie ist für uns daher ohne Ökologie nicht denkbar. Das zeigt sich beispielsweise darin, dass wir unsere Rebstöcke möglichst natürlich schützen – oder eben auch an der Solaranlage auf dem Dach.